Liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Leserinnen und Leser,
im kommenden Jahr wird Pablo 20 Jahre! Vor zwei Jahrzehnten also erschien die erste Ausgabe, von der wir damals nicht wussten, ob sie erfolgreich sein würde. Sie war es und wir können es selbst kaum fassen, dass inzwischen so viele Jahre vergangen sind, in denen wir wachsen durften und einen Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen Aschaffenburgs hinaus erreicht haben.
In all den Jahren ist viel geschehen. Es zu benennen, würde zu weit führen und ein ganzes Heft füllen, darum beschränken wir uns auf das, was persönlich und offensichtlich ist: Wir sind 20 Jahre älter geworden! Mit der Zeit hat es im Verlag auch personelle Veränderungen gegeben. Aus anfänglich zwei Frauen in der Geschäftsleitung ist eine geworden, die neben der Verlagsleitung und der Redaktion inzwischen auch den Vertrieb übernommen hat.
Wie viele von Ihnen am eigenen Leib erfahren haben, hat sich in den letzten Jahren vieles verändert. Mit Corona kam 2020 ein Einschnitt, der für viele Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister Konsequenzen hatte. So auch für uns: Wir haben auf Kostensteigerungen, unter anderem auch in der Produktion, reagieren müssen. Was wir aber nicht wollten (und noch immer nicht wollen), war und ist es, unsere Kunden finanziell zu überfordern, denn schließlich ist es uns ein großes Anliegen, auch den kleineren Betrieben aus der Region die Möglichkeit zu geben, sich in unserem Magazin zu präsentieren und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.
Damit wir Ihnen noch viele Jahr mit Freude, Elan und Herzblut das Pablo präsentieren können, haben wir uns entschieden, pro Jahr drei statt vier Ausgaben aufzulegen. Dabei ist es uns wichtig, zu betonen, dass dies nicht mangelndem Erfolg geschuldet ist, sondern der Tatsache, dass wir – zu zweit – dem zeitlichen Aufwand auf lange Sicht nicht gerecht werden können, wenn wir die hohe Qualität und Individualität halten wollen. Und daran etwas zu ändern, ist für uns keine Option!
Konkret bedeutet die Veränderung, dass ab 2026 die drei Ausgaben Ende März/Anfang April, Mitte Juli und Anfang/Mitte November erscheinen.
Wir sind uns sicher, dass Sie diesen Schritt verstehen und hoffen, dass Sie uns weiterhin treu an der Seite bleiben! Für Ihr Verständnis bedanken wir uns sehr herzlich und versprechen Ihnen, auch künftig mit dem gewohnten Engagement und weiterhin unterhaltsamen und informativen Ausgaben „Ihr“ Pablo zu liefern. Wir freuen uns drauf!
Es grüßt Sie herzlichst,
Ihre
Ellen Heeg
Braun, Beige und Gold ist eine elegante und zeitlose Farbkombination in der Mode, die einen satten, geerdeten und warmen Look erzeugt. Wenn dies auf avantgardistische und gleichzeitig traditionelle Ethno-Elemente trifft, dann ist dies einfach nur atemberaubend schön.
Kein dänischer Begriff ist international so berühmt wie Hygge. Ein Konzept, das schwer zu definieren und dabei doch eigentlich ganz einfach ist. Denn es geht darum, es sich gut gehen zu lassen – Sicherheit, Wärme und Gemütlichkeit gehören zur DNA dieses ganz besonderen Gefühls.
Ein winterlicher Garten wirkt oft still und klar, doch er birgt eine überraschende Schönheit, die sich in Ruhe und Struktur zeigt. Wenn die Pflanzen im Winterschlaf ihr Blattwerk abgeworfen haben, rücken verbliebene Fruchtstände, Samen, Staudenstämme, Zweige und Gehölze in den Vordergrund.
Gewürze in der winterlichen Küche bringen Wärme, Tiefe und Wohlfühlaromen in kalte Tage. Sie helfen, Soul-Food zu veredeln, sind zudem oftmals auch wahre Wundermittel bei Erkältungen und stärken das Immunsystem. Besonders gesunde Gewürze sind Kurkuma, Ingwer und Zimt, da sie entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften haben. Für die weihnachtliche süße Küche kommen jetzt neben Zimt und Nelken auch Muskatnuss, Kardamom und Sternanis zum Einsatz. Winterlich werden Gerichte wir Curry, Rotkohl, Eintöpfe oder Geflügel mit exotischen Pfeffersorten, Koriander, Kreuzkümmel und Chili. Übrigens: Gewürze nach Möglichkeit erst vor der Verwendung mahlen, damit sie ihr Aroma bewahren.
Wege aus dem Winterblues
In der kalten und grauen Jahreszeit leiden viele Menschen unter dem so genannten Winterblues. Woran das liegt, welche Symptome in diesem Zusammenhang verstärkt auftreten und was wir aktiv dagegen tun können, darüber sprach die Redaktion mit der Diplom-Psychologin Corinna Fleckenstein.
"Pura Vida" ist in ganz Costa Rica von Küste zu Küste zu hören. Als Begrüßung oder Ausdruck des Glücks verwendet, bedeutet der Ausdruck wörtlich übersetzt "reines Leben", aber seine wahrere Bedeutung ist "voller Leben", was das Abenteuer und die Wunder, die die Besucher erwarten, genau beschreibt.
Skulpturen aus Holz haben für die Bildhauerin Barbara Brenneis, ebenso wie sprachliche Poesie, ihre eigene ästhetische Formensprache. Als sie vor 40 Jahren ihre Ausbildung zur Holzbildhauerin absolvierte, war sie eine von wenigen Frauen in einem damals stark männerdominierten Handwerk. Trotz zahlreicher Widerstände ist sie ihren Weg in der Kunstbranche gegangen und ihrer künstlerischen Überzeugung – ebenso wie ihrer gesellschaftspolitischen – treu geblieben.